AGB

Büdding GRC

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Seminare und Trainings im Bereich Governance, Risk & Compliance

Stand: Mai 2026

 

§ 1  Geltungsbereich und Vertragspartner

(1)  Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Verträge über die Teilnahme an Seminaren, Trainings, Workshops und Online-Veranstaltungen (nachfolgend einheitlich „Seminare“), die zwischen Tom Büdding – Fachseminare Risikomanagement, Inhaber Tom Büdding, Pendeweg 15, 46419 Isselburg (nachfolgend „Anbieter“), und dem jeweiligen Auftraggeber bzw. Teilnehmer (nachfolgend „Teilnehmer“) geschlossen werden.

(2)  Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen des Teilnehmers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

(3)  Diese AGB gelten gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB sowie gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB. Verbrauchern stehen darüber hinaus die zwingenden gesetzlichen Verbraucherschutzrechte zu.

(4)  Der Anbieter richtet sein Angebot ausschließlich an Teilnehmer mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Für Buchungen aus Österreich gelten die besonderen Regelungen in § 5 dieser AGB.

§ 2  Anmeldung und Vertragsschluss

(1)  Die Anmeldung zu einem Seminar erfolgt schriftlich, elektronisch über die Website des Anbieters oder per E-Mail. Mit der Anmeldung gibt der Teilnehmer ein verbindliches Vertragsangebot ab.

(2)  Der Vertrag kommt erst mit der schriftlichen oder elektronischen Anmeldebestätigung durch den Anbieter zustande. Eine automatisch erzeugte Eingangsbestätigung stellt keine Annahme des Vertragsangebots dar.

(3)  Der Anbieter ist berechtigt, die Annahme der Anmeldung von der Vorlage zusätzlicher Angaben des Teilnehmers abhängig zu machen, insbesondere zur beruflichen Funktion und zum Arbeitgeber des Teilnehmers.

(4)  Die Teilnehmerzahl ist je Seminar begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

(5)  Die Seminare werden ausschließlich als unterrichtende Veranstaltungsleistungen mit virtueller Teilnahme im Sinne des § 3a Abs. 3 Nr. 3 Satz 2 bzw. Nr. 5 Satz 2 UStG erbracht (Live-Online-Seminare mit Interaktionsmöglichkeit; keine auf elektronischem Weg erbrachten Dienstleistungen im Sinne des § 3a Abs. 5 UStG). Es erfolgt kein physischer Versand von Waren. Sofern im Buchungsprozess (Checkout) systembedingt eine „Versandmethode“ angezeigt wird, dient diese ausschließlich der technischen Abwicklung der Buchung; eine physische Lieferung findet nicht statt. Die Zugangsdaten zur Videokonferenzplattform sowie die digitalen Schulungsunterlagen werden dem Teilnehmer per E-Mail bereitgestellt.

§ 3  Teilnehmerprüfung und Recht zur Ablehnung

(1)  Der Anbieter ist berechtigt, Anmeldungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht erst mit Zugang der Anmeldebestätigung.

(2)  Aufgrund vertraglicher Verpflichtungen sowie zum Schutz berechtigter Geschäftsinteressen behält sich der Anbieter das Recht vor, Anmeldungen abzulehnen oder eine bereits erteilte Anmeldebestätigung zu widerrufen, wenn:

         der Teilnehmer oder dessen Arbeitgeber in einem direkten Wettbewerbsverhältnis zur auxmoney GmbH steht oder für ein Unternehmen tätig ist, das vergleichbare Geschäftsmodelle im Bereich digitaler Kreditvergabe oder Plattformgeschäft betreibt,

         konkrete und nachweisbare Interessenkonflikte oder Geheimhaltungsinteressen einer Teilnahme entgegenstehen, oder

         die für die Teilnehmerprüfung erforderlichen Angaben (insbesondere Name und Arbeitgeber) nicht, nicht vollständig oder nicht wahrheitsgemäß gemacht werden.

(3)  Im Falle einer Ablehnung oder eines Widerrufs nach Absatz 2 erstattet der Anbieter bereits gezahlte Teilnahmeentgelte vollständig zurück. Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers, insbesondere auf Ersatz von Reise-, Übernachtungs- oder Verdienstausfallkosten, sind ausgeschlossen, sofern der Anbieter den Widerruf nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig zu vertreten hat.

(4)  Der Teilnehmer ist verpflichtet, dem Anbieter Änderungen der für die Teilnehmerprüfung relevanten Angaben unverzüglich mitzuteilen.

§ 4  Preise, Zahlungsbedingungen und steuerliche Behandlung

(1)  Es gelten die zum Zeitpunkt der Anmeldung auf der Website des Anbieters oder im jeweiligen Angebot ausgewiesenen Preise. Sämtliche Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, in Euro und zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

(2)  Das Teilnahmeentgelt ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung, spätestens jedoch vor Beginn des Seminars, ohne Abzug auf das in der Rechnung angegebene Konto zu zahlen.

(3)  Die Teilnahme am Seminar setzt den vollständigen Eingang des Teilnahmeentgelts vor Veranstaltungsbeginn voraus. Bei nicht rechtzeitiger Zahlung ist der Anbieter berechtigt, die Teilnahme zu verweigern; § 6 bleibt unberührt.

(4)  Im Teilnahmeentgelt enthalten sind die Durchführung des Seminars sowie die zugehörigen digitalen Schulungsunterlagen. Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten trägt der Teilnehmer selbst, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.

(5)  Da die Seminare als Veranstaltungsleistungen mit virtueller Teilnahme im Sinne des § 3a Abs. 3 Nr. 3 Satz 2 bzw. Nr. 5 Satz 2 UStG erbracht werden, bestimmt sich der Ort der Leistung nach dem (Wohn-)Sitz des Leistungsempfängers (Empfängerortsprinzip). Daraus ergibt sich die folgende steuerliche Behandlung:

·         Buchungen aus Deutschland: Bei Teilnehmern mit Sitz oder Wohnsitz in Deutschland wird die Rechnung mit Ausweis der gesetzlichen deutschen Umsatzsteuer (derzeit 19 %) erstellt. Dies gilt sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmer.

·         Buchungen aus der Schweiz: Bei Teilnehmern mit Sitz oder Wohnsitz in der Schweiz erfolgt die Rechnungsstellung netto. Auf der Rechnung wird folgender Hinweis aufgenommen: „Nicht im Inland steuerbare sonstige Leistung gemäß Empfängerortsprinzip. Keine deutsche Umsatzsteuer. Keine Schweizer Mehrwertsteuer, da der Leistungserbringer nicht im Schweizer MWST-Register eingetragen ist. Eine etwaige Bezugsteuer ist vom Leistungsempfänger nach Schweizer Mehrwertsteuerrecht zu prüfen und abzuführen.“ Die Prüfung und Abführung einer etwaigen Bezugsteuer obliegt ausschließlich dem Teilnehmer.

·         Buchungen aus Österreich: Buchungen aus Österreich sind ausschließlich Unternehmern mit gültiger Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID) vorbehalten. Die Rechnungsstellung erfolgt netto unter Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens nach Art. 196 MwStSystRL bzw. § 13b UStG mit dem Hinweis: „Nicht im Inland steuerbare sonstige Leistung. Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers / Reverse Charge.“ Die Einzelheiten zur Prüfung der UID und zum Vorgehen bei fehlender oder ungültiger UID ergeben sich aus § 5 dieser AGB.

§ 5  Besondere Regelungen für Buchungen aus Österreich

(1)  Aus regulatorischen Gründen (insbesondere fehlende Registrierung des Anbieters im OSS-Verfahren zum Zeitpunkt der Buchung) richten sich Seminarangebote des Anbieters in Österreich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Buchungen durch Verbraucher mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich sind nicht möglich.

(2)  Buchungen aus Österreich setzen die Angabe einer gültigen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID) im Buchungsprozess voraus. Auf den Produktseiten und im Checkout wird hierauf ausdrücklich hingewiesen.

(3)  Wird trotz dieses Hinweises eine Buchung aus Österreich ohne gültige UID vorgenommen oder erweist sich die angegebene UID als ungültig, ist der Anbieter berechtigt, die Buchung zu stornieren. Bereits gezahlte Beträge werden in diesem Fall vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers, insbesondere auf Durchführung des Seminars oder auf Ersatz mittelbarer Schäden, sind in diesem Fall ausgeschlossen.

(4)  Der Anbieter prüft die Gültigkeit der angegebenen UID vor Finalisierung der Rechnung. Bis zum Abschluss dieser Prüfung erfolgt keine endgültige Rechnungsstellung und keine Bereitstellung der Zugangsdaten zum Seminar.

(5)  Sobald der Anbieter erfolgreich am OSS-Verfahren registriert ist, kann diese Beschränkung entfallen. Eine entsprechende Anpassung dieser AGB wird auf der Website des Anbieters bekannt gegeben.

§ 6  Stornierung durch den Teilnehmer

(1)  Eine Stornierung der Teilnahme durch den Teilnehmer hat in Textform (z. B. per E-Mail) zu erfolgen. Maßgeblich für die Berechnung der Stornofrist ist der Zugang der Stornierungserklärung beim Anbieter.

(2)  Es gelten folgende Stornogebühren, bezogen auf das vereinbarte Teilnahmeentgelt:

         Stornierung bis 30 Tage vor Seminarbeginn: kostenfrei.

         Stornierung 29 bis 15 Tage vor Seminarbeginn: 50 % des Teilnahmeentgelts.

         Stornierung ab 14 Tagen vor Seminarbeginn sowie bei Nichterscheinen: 100 % des Teilnahmeentgelts.

(3)  Der Teilnehmer kann anstelle einer Stornierung einen geeigneten Ersatzteilnehmer benennen. Die Benennung bedarf der Zustimmung des Anbieters; § 3 (Teilnehmerprüfung und Recht zur Ablehnung) gilt entsprechend. Erfolgt die Benennung mindestens 7 Tage vor Seminarbeginn und stimmt der Anbieter zu, fallen keine Stornogebühren an. Der Anbieter ist berechtigt, die Zustimmung zu verweigern, sofern sachliche Gründe vorliegen, insbesondere gemäß § 3 dieser AGB.

(4)  Dem Teilnehmer bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

§ 7  Absage und Verschiebung durch den Anbieter

(1)  Der Anbieter behält sich vor, ein Seminar abzusagen oder zu verschieben, insbesondere bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl, bei kurzfristiger Verhinderung des Referenten sowie bei sonstigen Umständen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat (z. B. höhere Gewalt, Erkrankung, Ausfall technischer Infrastruktur).

(2)  Im Falle einer Absage werden bereits gezahlte Teilnahmeentgelte vollständig zurückerstattet. Im Falle einer Verschiebung kann der Teilnehmer wahlweise am Ersatztermin teilnehmen oder vom Vertrag zurücktreten; im letzteren Fall erfolgt eine vollständige Rückerstattung.

(3)  Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers, insbesondere auf Ersatz von Reise-, Übernachtungs- oder Verdienstausfallkosten, sind ausgeschlossen, soweit der Anbieter den Ausfall nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig zu vertreten hat. § 10 bleibt unberührt.

§ 8  Durchführung der Seminare

(1)  Die Seminare werden, sofern nicht anders vereinbart, online über eine vom Anbieter bereitgestellte Videokonferenzplattform durchgeführt. Der Teilnehmer ist für die hierfür erforderliche technische Ausstattung (Internetzugang, Endgerät, Kamera, Mikrofon) selbst verantwortlich.

(2)  Der Anbieter behält sich vor, Inhalte, Ablauf, Methodik oder Referenten eines Seminars zu ändern, soweit dies den Gesamtcharakter und das Lernziel des Seminars nicht wesentlich beeinträchtigt.

(3)  Bild- und Tonaufzeichnungen des Seminars durch den Teilnehmer sind ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.

(4)  Ein Anspruch auf eine vollständig störungsfreie technische Durchführung des Seminars besteht nicht. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die jederzeitige Verfügbarkeit der eingesetzten technischen Systeme.

(5)  Die vertragliche Leistung gilt mit Durchführung des jeweiligen Seminars als erbracht.

(6)  Die Seminare werden ausschließlich in deutscher Sprache durchgeführt. Sämtliche im Rahmen der Seminare zur Verfügung gestellten Schulungsmaterialien, Präsentationen und sonstigen Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache verfasst. Ein Anspruch auf Übersetzung in andere Sprachen besteht nicht.

§ 9  Urheberrecht und Vertraulichkeit

(1)  Sämtliche im Rahmen der Seminare zur Verfügung gestellten Unterlagen, Präsentationen, Skripte, Vorlagen, Tools und sonstige Materialien (nachfolgend „Schulungsmaterialien“) sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen ausschließlich zum persönlichen Gebrauch des Teilnehmers verwendet werden.

(2)  Eine Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung, öffentliche Wiedergabe oder Weitergabe der Schulungsmaterialien an Dritte – auch in Auszügen – ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters unzulässig.

(3)  Sämtliche im Rahmen des Seminars erlangten Informationen, die nicht offenkundig sind, sind vom Teilnehmer vertraulich zu behandeln. Dies gilt insbesondere für Informationen anderer Teilnehmer und für nicht öffentlich zugängliche Inhalte des Anbieters. Eine Aufzeichnung des Seminars durch den Anbieter erfolgt nur, sofern dies im Einzelfall ausdrücklich angekündigt wird.

(4)  Die Nutzung der bereitgestellten Inhalte erfolgt auf eigenes Risiko des Teilnehmers.

§ 10  Haftung

(1)  Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.

(2)  Bei der leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Teilnehmer regelmäßig vertrauen darf.

(3)  Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen.

(4)  Die Seminare dienen der Information und Weiterbildung und stellen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung dar. Die vermittelten Inhalte werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte im Hinblick auf deren Anwendung auf konkrete Einzelfälle wird – vorbehaltlich der Absätze 1 und 2 – nicht übernommen.

(5)  Die Haftungsbegrenzungen dieses § 10 gelten nicht im Falle der Übernahme einer Garantie sowie für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz.

(6)  Durch die Teilnahme am Seminar kommt kein Beratungsverhältnis zwischen Anbieter und Teilnehmer zustande.

§ 11  Datenschutz

(1)  Der Anbieter erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Teilnehmers ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).

(2)  Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus den gesonderten Datenschutzhinweisen des Anbieters, die im Rahmen der Anmeldung sowie auf der Website des Anbieters bereitgestellt werden.

§ 12  Widerrufsrecht für Verbraucher

(1)  Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB steht bei Verträgen, die im Wege des Fernabsatzes geschlossen werden, ein gesetzliches Widerrufsrecht nach Maßgabe der §§ 355 ff. BGB zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung, die dem Teilnehmer im Rahmen des Anmeldevorgangs gesondert zur Verfügung gestellt wird.

(2)  Der Anbieter weist darauf hin, dass das Widerrufsrecht gemäß § 356 Abs. 4 BGB vorzeitig erlischt, wenn der Anbieter mit der Erbringung der Dienstleistung begonnen hat, nachdem der Verbraucher hierzu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht mit Beginn der Vertragsausführung verliert.

(3)  Unternehmern im Sinne des § 14 BGB steht ein gesetzliches Widerrufsrecht nicht zu. Für Stornierungen durch Unternehmer gelten ausschließlich die Regelungen des § 6 dieser AGB.

§ 13  Schlussbestimmungen

(1)  Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

(2)  Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.

(3)  Die Europäische Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit. Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

(4)  Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieser Textformklausel.

(5)  Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzlich zulässige Regelung, die dem mit der unwirksamen Bestimmung verfolgten wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.

 

Anbieter / Verantwortlicher

Tom Büdding – Fachseminare Risikomanagement

Inhaber: Tom Büdding

Pendeweg 15

46419 Isselburg

Deutschland

E-Mail: tom@buedding-grc.de

Telefon: 015156200658